Feb. 2012

Wir begrüßen unsere neuen Vereinsmitglieder recht herzlich:

 Bodenhausen, Ingrid

Demirkiran, Mizan

Dickmann, Heinz

Dubbeldan, David Joel

Hennig, Sibel

Hennig, Aylin

Herbrechter, Jan Niklas

John, Sophie Charlotte

Knepper, Matthias

Koch, Lara

Meselidis, Aggelos Nikolaos

Mrkaja, Borislav

Pass, Joscha

Peters, Ursula

Podworny, Jörg

Redwitz, David

Schmidt, Alexander

Schnackenberg, Alexander

Schnackenberg, Christoph

Specht, Jana

Wir hoffen, dass ihr euch in unserem Verein wohl fühlt

und wünschen für die Zukunft viel Spaß beim Sport.

Erste Mannschaft verliert Nachholspiel

TV Brechten II – TuS Ruhrtal 34:24

Mit einem absoluten Rumpfkader musste die erste Mannschaft des TuS Ruhrtal das Nacholspiel bei der Reserve des TV Brechten antreten, fünf Akteure und Spielertrainer Sebastian Zybon waren nicht mit von der Partie. Dementsprechend deutlich hatte Brechten am Ende mit 34:24 die Nase vorn. Dabei hatten die Ruhrtaler durchaus passabel angefangen und lagen knapp zehn Minuten vor der Halbzeit sogar kurzzeitig mit 10:9 in Front. Insbesondere Torhüter sorgte mit seinen Paraden für Glanzmomente, an einem ansonsten eher trüben Mittwochabend. Der Brechtener Coach reagierte prompt, nahm die Auszeit zum perfekten Zeitpunkt und schien die richtigen Worte gefunden zu haben.

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Bericht Feb. 2012

Hier kommt der Bericht der  Frauengymnastik

Erst einmal möchten wir uns näher vorstellen:

Wir sind eine altersmäßig sehr gemischte Truppe, unsere jüngste Sportlerin ist 40,unser ältestes Mitglied stolze 80 Jahre jung. Trotz des Altersunterschiedes schafft es unsere Übungsleiterin Monika, uns durch verschiedene Schwierigkeitsangebote alle„unter einen Hut“ zu bringen J und uns mit Ihrer fröhlichen Art zu motivieren. Die Hauptsache ist, alle haben Spaß!!!

In unseren Übungsstunden, die  mittwochs von 19.30 – ca. 21.00 Uhr in der Turnhalle des Schillergymnasiums stattfinden, bietet uns Monika die verschiedensten Sportarten an, die weite Palette reicht von A bis Z, von Aerobic über TaeBo bis hin zu Zumba, immer begleitet von flotter Musik. In den nächsten Ausgaben haben wir vor, Euch die einzelnen Sportarten, die Monika unserer Gruppe anbietet, einmal vorzustellen.

Anfangen möchten wir mit der Step-Aerobic, denn Step-Boards sind Monikas neueste Errungenschaft (die Boards wurden über den Verein für uns angeschafft).

Step-Aerobic  (Quelle:www.cardio.de)

„Step-Aerobic ist ein Fitness-Sport, bei welchem man Aerobic mit ständigem Treppensteigen verbindet. Als Hilfsmittel hat man den so genannten Stepper, eine Art Treppenstufe. Bei der Step-Aerobic geht es darum, in verschiedenen Schrittvarianten auf den Stepper und wieder herunter zu steigen. Dazu kommen Bewegungsabläufe mit den Armen. Das Training findet zu Musik statt.

Step-Aerobic bietet den gleichen Bewegungsablauf wie beim Treppensteigen, nur dass Step-Aerobic anstrengender ist.

In einer Step-Aerobic Trainingseinheit steigt man auf und ab und das von vorne und von der Seite, man läuft um den Stepper herum, hüpft darauf und wieder herunter. So entstehen ganze Choreographien, die bezüglich des Schwierigkeitsgrades und der Schnelligkeit variieren. Je schneller und komplexer einer Step-Aerobic-Choreographie ist, desto schwieriger wird die gleichzeitige Koordination von Armen und Beinen. Das kann Anfängern Schwierigkeiten bereiten, wird aber bei regelmäßigem Training schnell erlernt.

Bei den Trainingseinheiten für Step-Aerobic unterscheidet man im Wesentlichen drei Phasen. Zunächst findet eine Erwärmungsphase mit Vordehnung statt, anschließend kommt der Hauptteil, wobei das Herz-Kreislaufsystem beansprucht wird und eine Choreographie erlernt wird, und zum Abschluss folgt das Abwärmen und Dehnen.

Durch Step-Aerobic trainiert man seinen Körper sehr umfassend. Es werden sowohl Ausdauer, als auch Kraft, Beweglichkeit und die Koordination geschult und verbessert. Ein weiterer Vorteil ist, dass durch dieses Ganzkörpertraining sehr viele Kalorien verbrannt werden.

Für Step-Aerobic gibt es keine Altersbeschränkung, jeder der Lust hat, kann seinen Körper mit dieser Fitnessart trainieren.“

Also – wie Ihr gelesen habt – für  jeden (also auch für Dich!) geeignet. Natürlich kommen wir dabei ordentlich ins Schwitzen und auch der Muskelkater am nächsten Morgen ist manchmal „zu verfluchen“, aber Spaß an der Bewegung haben wir alle – und unser Körper wird es uns danken J

Lust auf Bewegung bekommen?
Komm vorbei und mach mit!!!!!

Wir wünschen allen eine sportliche Zeit
S.B./C.K.

Bericht Feb 2012

                  Bericht der Faustballabteilung

Hallo liebe Ruhrtaler/innen

Unsere Mannschaft hat kürzlich erst mit Erfolg an der Landesliga-Spielzeit teilgenommen und am Ende einen guten 2. Platz belegt. Die Saison startete mit zwei recht erfolgreichen Spieltagen, so dass wir uns an der Tabellenspitze wiederfanden. Auch im WTB-Pokal konnten wir in der ersten Runde bestehen. Obwohl der ein oder andere merklichen Trainingsrück-stand hatte, ging es auf dem Platz doch recht geordnet zu und die Ergebnisse sprachen für uns. Leider verletzte sich dann kurz vor dem Jahresende mit Dieter Uphues einer der Leistungsträger. Aufgrund seiner Achillesssehnenruptur wird uns Dieter noch eine ganze Weile fehlen. An den beiden folgenden Spieltagen mühte sich die Mannschaft nach Kräften, konnte aber den Ausfall des etatmäßigen Schlagmanns nicht kompensieren. Die Punktebilanz war demzufolge negativ. Dennoch konnte der 2. Platz in der Abschlusstabelle gehalten werden.

Wie wir in der kommenden Feldsaison nun weitermachen, steht derzeit noch nicht fest. Es kann durchaus sein, dass wir gezwungen sind eine Pause einzulegen, da die Spiele auf dem Feld doch mehr Durchschlagskraft benötigen als in der Halle. Bis zur nächsten Ausgabe der Vereinszeitung wird die Entscheidung gefallen sein, ob wir eine Mannschaft gemeldet haben oder für die Feldsaison dann aussetzen. Ich werde in der nächsten Ausgabe darüber berichten.

MiMo

Bericht Feb. 2012

Bericht der Fußballabteilung

Die Meisterschaftsrunde der Fußballer befindet sich zum Zeitpunkt der Erstellung des Berichts noch in der Winterpause. In diese sind unsere beiden Mannschaften jeweils mit einem Sieg aus dem 1. Spiel der Rückrunde gegangen Davor war es für beide Mannschaften eine Spielrunde, die ganz klar hinter den Erwartungen zurück geblieben ist. Insbesondere die 1. Mannschaft hatten alle weiter vorne erwartet. „Warum es aktuell nur der 9. Tabellenplatz ist?“ Auf diese Frage gibt es sicher mehrere Antworten. Zum einen hatte die Mannschaft mit Verletzungsproblemen zu kämpfen, zum anderen fehlte aber auch häufiger die richtige Einstellung einiger Spieler zu ihrem Sport. Das betrifft vor allem die Trainingsbeteiligung, denn das auf jeden Fall vorhandene, gute, fußballerische Potential der Aktiven lässt sich nunmal ohne die entsprechenden, gemeinsamen  Übungseinheiten und Vorbereitungen nicht optimal abrufen. Hier werden das Trainergespann Michael Ruhl und Gerd Kinski und auch der Vorstand sicher in Zukunft höhere Anforderungen an die Spieler stellen, um auf Dauer die gesteckten Ziele zu erreichen. Schön ist, dass man in der Winterpause auch aus der Mannschaft bereits entsprechende Signale vernehmen konnte.

Die oftmals kurzfristige Absage einzelner Spieler für die Meisterschaftsspiele ging natürlich auch zu Lasten der 2. Mannschaft,  die diese Ausfälle kompensieren musste. Aber das war sicher nicht der einzige Grund, warum die Mannschaft nach einem furiosen Saisonstart in der Folge doch sehr viele Punkte liegen gelassen hat. Auch hier hatte die Trainingsbeteiligung zwischenzeitlich sehr stark nachgelassen, so dass die Mannschaft bis fast an das Tabellenende durch- gereicht wurde. Aber das sehr engagierte Trainergespann Jörg Decker und Kai Koch hat hier entsprechend gegen gesteuert. Und da die Mannschaft mitgezogen hat, konnte zum Ende der Hinrunde und dann gleich zum Auftakt der Rückrunde jeweils ein Sieg gegen unseren Platznachbarn Spvgg Witten –auch ein gewöhnungsbedürftiges Novum im Spielplanablauf- eingespielt werden, und so immerhin noch der 13.Tabellen- rang erreicht werden. Die Spieler wollen diesen auf jeden Fall noch weiter verbessern, das sieht man auch daran, dass die Mannschaft bereits seit Mitte Januar wieder im Training ist , übrigens unterstützt von einigen Spielern der 1. Mannschaft, die ihren Worten offensichtlich auch Taten folgen lassen wollen.

Wenn alle mit diesem Einsatz weiter machen, und sich möglichst noch viele davon anstecken lassen, dann sollte einer positiven Rückrunde für 2. und 1. Mannschaft nichts im Wege stehen.

Übrigens haben auch die Alte-Herren-, Altliga- und Superaltligaspieler ihrmontägliches Training schon wieder aufgenommen.  Sie warten sicher auch schon auf ihre ersten Wettkampfspiele. Allen wünschen wir hierfür viel Spaß und Erfolg und vor allem der Altliga- Mannschaft immer genügend Spieler.

Ansonsten ist Winterzeit ja eher Hallenzeit. Und da für einen erfolgreichen Ablauf einer Abteilung auch das finanzielle Polster wichtig ist, hatte sich der Vorstand um die Ausrichtung der Hallenstadtmeisterschaften –auch Sparkassen-Hallencup genannt – für Reservemannschaften  beworben. Zu unserer Freude erhielten wir den Zuschlag, und wir haben diese Meisterschaften dann zu aller Zufriedenheit am 1. Januar-wochenende in der Husemannhalle durchgeführt. Wie immer, wenn  so etwas ansteht, konnten wir uns auf die zuverlässigen Helfer insbesondere aus dem Alte-Herren und Altliga-Bereich verlassen, die teilweise auch ihre Ehefrauen und Freundinnen motivieren konnten. Aber auch einige Spieler der 1. Mannschaft haben tatkräftig mit angepackt. Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern für ihren mitunter stundenlangen Einsatz. Ihr habt dafür gesorgt, dass wir mal wieder einen guten Eindruck in der Wittener Fußballszene hinterlassen haben. Und unserer Kasse hat es auch gut getan.

Sportlich hat sich unsere 2. Mannschaft sehr gut präsentiert, die Zwischenrunde erreicht, ist dort dann aber leider auf Grund des schlechteren Torverhältnisses ausgeschieden. Das ist besonders schade, da die Mannschaft im gesamten Turnierverlauf kein Spiel verloren hat. Am Wochenende darauf war dann unsere

1. Mannschaft im Einsatz und konnte sich deutlich besser präsentieren und platzieren als im letzten Jahr. Allerdings musste Trainer Michael Ruhl auch hier wieder kurzfristige Spielerabsagen hinnehmen. Aber die verbliebene Truppe hat sich verstärkt durch einige hallenerfahrene Spieler der

2. Mannschaft gut verkauft und die Zwischenrunde erreicht. Hier war allerdings dann Endstation. Die knappen Ergebnisse haben aber gezeigt, dass die Spieler auch mit den höher-klassigen Gegnern mithalten konnten.

Was gab es sonst noch seit November 2011in der Fußballabteilung:

Am 17. Dezember 2012 haben wir nach einer kleinen Pause in 2010 mal wieder eine(n)Weihnachtsfeier/Jahresabschlussin etwas größerem Rahmen gefeiert. Und man muss sagen: auch hier waren wir erfolgreich. Die Feiernden kamen aus unterschiedlichen Altersgruppen, und alle haben sich gut amüsiert. Nach einem gutem Essen wurden wir durch eine Bauchrednerin und ihren gefiederten Begleiter humorvoll auf den Abend eingestimmt. Anschließend hat dann DJ Jürgen Kurenbach (www.musicfactory-witten.de)  mit passender Musikdafür gesorgt, dass sich alle, die wollten, auf der Tanzfläche bewegen konnten. Fazit: Eine gelungene Feier, die erst weit nach Mitternacht endete und sicherlich nach einer Neuauflage in 2012 ruft.

Ein Thema ist auch noch unser Vereinsheim „Ruhrtaler Treff“, mit dessen Auslastung die Fußballabteilung nicht so recht zufrieden sein kann. Leider werden die ansprechenden Räumlichkeiten an Trainings- und Spieltagen nicht in ausreichendem Maße von den Aktiven zum Beisammensein genutzt. Auch das Angebot an Getränken und zeitweise auch an fester Nahrung kann dies leider nicht ändern. Dabei ist die Nachbetrachtung und Vorbereitung der Spiele sicherlich auch in diesem Rahmen sehr hilfreich. Ausnahmen sind hier sicherlich die Superaltliga- und Altligaspieler, die dort immer für 1-2 Stunden in gemütlicher Runde zusammen sitzen.

Erlaubt sei hier auch noch mal der Hinweis, dass der „Ruhrtaler Treff“ allen Abteilungen offen steht. Dies wird bisher noch nicht entsprechend genutzt. Die Öffnungszeiten sind auf unserer Homepage www.fußball-ruhrtal.de zu sehen. Dort sind auch die Telefonnummern hinterlegt unter denen Termine für Sitzungen, Clubabende o.ä. abgestimmt werden können. Außerdem bieten wir auch das gemeinsame Mitfiebern bei ausgewählten Bundesligaspielen an. Diese Termine und weitere aktuelle Nachrichten aus der Fußballabteilung finden Interessierte immer auf unserer Homepage www.fussball-ruhrtal.de. Auch hier noch ein Dankeschön an den Webmaster Peter Morwinski.

Die Jahreshauptversammlung der Fußballabteilung findet statt am:

15. März 2012 um 21.00 Uhr im „Ruhrtaler Treff“.

Über eine hohe Teilnehmerzahl würde sich der Vorstand sehr freuen, da dies u.a. ja auch den Respekt und das Interesse an seiner  Arbeit widerspiegelt.

Der Vereinstag ist für den 30.Juni 2012 geplant. Bitte den Termin schon mal vormerken.

Allen Vereinsmitgliedern wünscht die Fußballabteilung eine sportliche Restwinter- und Frühlingszeit.

Gez. Ulrich Schmalstieg

Bericht Feb. 2012

Bericht der Handballabteilung

Im Dezember 2011 hat Ralph Musiol das Amt des Abteilungsleiters an unser langjähriges Vereinsmitglied Dieter Seemann abgetreten. Den geschäftsführenden Vorstand bildet er zusammen mit den jeweils im Amt bestätigten Michaela Denzig, als Geschäftsführerin und Christina Stegemann, als Kassiererin.
Neben dem bewährten Vorstands-Team fanden sich zahlreiche Helferinnen und Helfer, die in unterschiedlichen Aufgabenfeldern versuchen werden, die Abteilung wieder flott zu machen. Ralph Musiol, der für das Amt des Abteilungsleiters nicht mehr zur Verfügung stand, wird der Handballabteilung als Ansprechpartner für den Jugendbereich weiterhin zur Verfügung stehen. Auch auf diesem Wege möchte die Abteilung Ralph noch einmal für seine Arbeit und Energie danken.

Nun aber endlich zum sportlichen. Die 1. Herrenmannschaft legte einen ordentlichen Start in die Saison hin. Zu Beginn der Spielzeit war von schlechter Stimmung wegen des Abstieges in die Kreisliga nichts zu spüren und die Mannschaft rangierte zwischenzeitlich sogar auf dem dritten Tabellenplatz. Höhepunkt der Saison ist bis dato sicherlich der imposante Sieg gegen den Titelanwärter aus Mengede Anfang Dezember. Die Mannschaft wurde von Trainer Sebastian Zybon exzellent auf das robuste Spiel der Dortmunder eingestellt und wusste ein ums andere Mal mit ihrem Tempospiel zu punkten.

Leider schafft es die Mannschaft momentan noch nicht immer, diese Leistung auch auswärts abzurufen. In der Jahnhalle ist die Mannschaft zwar nahezu ungeschlagen, so kann sie aber mit dem Tabellenplatz im oberen Mittelfeld noch nicht zufrieden sein. Spielerisch und physisch, besonders was das Tempo nach vorne angeht, gehört die Truppe sicherlich zu den stärksten in der Liga. Speziell am Deckungsverhalten muss aber weiterhin gearbeitet werden. Die im letzten Auswärtsspiel erstmals eingeführte, offensive 4:2 Deckung kann und wird hier sicherlich Abhilfe schaffen. In besagtem Spiel führte sie trotz fulminanter Aufholjagd in der zweiten Halbzeit (man lag zur Pause mit neun Toren zurück, verlor unglücklich mit einem Treffer) noch nicht zum Erfolg. Im letzen Heimspiel gegen Huckarde-Rahm gelang es jedoch dem Gegner so frühzeitig den Zahn zu ziehen und somit einen erfolgreichen Start ins Jahr 2012 zu gewährleisten. Die kommenden Wochen, inklusive des Lokalderbys gegen Annen-Rüdinghausen werden sicherlich richtungsweisend für den weiteren Saisonverlauf sein. Bis Ende Februar sind insgesamt fünf Spiele zu absolvieren und die Mannschaft wird zeigen können, ob sie in der Lage ist ‚oben‘ mitzuspielen. Der Anspruch dieser jungen Mannschaft, in der auch junge Spieler die hervorragend integriert werden konnten, schon viel Verantwortung übernehmen muss es sicherlich sein einen der ersten fünf Tabellenplätze einzunehmen. Die Stimmung und der Teamgeist innerhalb der Mannschaft sind wirklich ausgezeichnet und so steht dem weiteren sportlichen Erfolg nichts im Wege.

Mit 22 aktiven Spielerinnen startete auch Ruhrtals Damenmannschaft hoch motiviert und mit großen Zielen in die aktuelle Saison. Alles lies auf einen erfolgreichen Verlauf des Jahres schließen. Doch leider gab es nach den ersten Spielen auch schon erste verletzte und zeitlich bedingte Abgänge zu verzeichnen.

Die Mannschaft traf es noch schlechter. Der langjährig engagierter Trainer Tim Schacht musste aus beruflichen Gründen seine Aufgabe relativ kurzfristig aufgeben. Ein neuer Trainer sollte schnell gefunden sein. Doch die Suche nach einem geeigneten Coach hat während der laufenden Saison bisher zu keinem positiven Ergebnis geführt. Nun steht die Mannschaft im Tabellenmittelfeld und ohne Trainer vor einer schwierigen Aufgabe. Kein Trainer – kein konstantes, leistungsorientiertes Training, so sind langfristig keine großen Erfolge möglich! Doch aufgeben ist auch keine Ruhrtaler Lösung! Die Mädels kämpfen weiter um schnellstmöglich wieder oben dabei zu sein.

Handball ist ein Sport bei dem alle Spieler gemeinsame Siege feiern und auch Niederlagen verzeichnen müssen. Nur als Team ist die Spitze der Liga zu erreichen, aus diesem Grund versuchen wir das ganze Jahr über, mit verschiedenen Aktionen, das Teamgefühl auch Mannschaftsübergreifend zu stärken.

Das Jahr 2011 beendeten die Handballer der DJK TuS Ruhrtal in neuer Umgebung. In diesem Jahr wurde die Weihnachtsfeier erstmals im Mondolino veranstaltet. Nicht nur die neuen Räumlichkeiten, sondern auch ein neu gestaltetes Programm sorgten für einen gelungenen Abend.
Auch im neuen Jahr soll das Vereinsleben rund um die Handballabteilung nicht zu kurz kommen. Den Start machte hier das interne Mixed-Turnier, welches auch viele Ehemalige in die Halle lockte. Weiter steht nun eine gemeinsame Karnevalsfeier unter dem Motto “Adel verpflichtet” an. Natürlich sind bereits weitere Veranstaltungen für das laufende Jahr in Planung, lasst euch überraschen was noch so kommt!

 

Geburtstage März bis Mai

Erika Becker 01.03. Uwe Bollweg 01.04.
Elke Hickfang 02.03. Bernhard Schulz 02.04.
Norbert Jahnke 02.03. Waltraud Dogondke 03.04.
Winfried Buse 03.03. Ulrich Raidt 03.04.
Monika Kramer 06.03. Else Stumpf 05.04.
Brigitta Rewers 07.03. Heinz Schneider 06.04.
Rita Steinkirchner 11.03. Marieanne Ködding 07.04.
Johanna Schwedtmann 12.03. Theo Glösekötter 07.04.
Bernd Bäcker 14.03. Andreas Schade 07.04.
Rainer Kadereit 14.03. Uwe Bergmann 07.04.
Jörg Fischer 16.03. Gerd Gellert 09.04.
Fritz Bieland 20.03. Wilfried Krefter 09.04.
Rosemarie Kuhnhenn 20.03. Anneliese Frauendorf 12.04.
Waltraud Söding 22.03. Erwin Plobner 14.04.
Manfred Kiene 23.03. Theo Koppmann 14.04.
Ingrid Pingel 23.03. Volker Kötter 14.04.
Ulrich Blome 23.03. Eva Fernitz 14.04.
Johannes Einig 26.03. Wolfgang Wiedemeyer 14.04.
Erich Thur 26.03. Hans Wigge 15.04.
Wolfgang Flüs 26.03. Doris Wellerdieck 17.04.
Gertrud Rolf 31.03. Ceslaw Grabski 24.04.
Angela Kunze 31.03. Mechthild Ribberger 25.04.
Jutta Peters 27.04.
Betina Kwiatek 28.04.
Hans-Werner Sommer 02.05. Franz Stumpf 19.05.
Hubert Neufeld 03.05. Gudrun Albrecht 19.05.
Monika Castellanos-Opielka 04.05. Vera Dreier 23.05.
Heinz Reimann 05.05. Helene Jagusch 24.05.
Heinz Dorndorf 05.05. Klaus Kersting 24.05.
Brigitte Conze 05.05. Peter Suerkemper 24.05.
Peter Wiese 08.05. Martina Pechtel 25.05.
Bruno Schmitz 11.05. Gutzeit, Andreas 25.05.
Ilona Besthorn 13.05. Gutzeit, Thomas 25.05.
Walter Opielka 14.05. Hans Georg Alder 26.05.
Michael Ridder 17.05. Wilhelm Schwefer 27.05.
Irene Fitzon 18.05. Heinz Fietzek 30.05.
Karl Färber 31.05.

Bericht des Vorsitzenden Feb 2012

Liebe Ruhrtalerinnen,

liebe Ruhrtaler,

„…Sie haben da eine Nudel!“

Nein, natürlich nicht Sie; vielleicht kennen Sie aber den Loriot-Sketch mit der Nudel im Gesicht des Tischgegenübers in einem italienischen Restaurant.
Loriot, dieser geniale Humorist, leider im letzten Jahr verstorben, der mit seinen Texten und Sketchen es geschafft hat, unseren Alltag bis ins Kleinste zu beobachten und in seiner Darbietung „ad absurdum“ zu führen.
Der Sketch mit der Nudel und viele andere Sketche Loriots, halten uns den Spiegel vor, indem sie deutlich machen, dass wir oftmals aneinander vorbei leben.

Aneinander vorbei!

Genau das Gegenteil von der Intention eines Vereins, was ja so viel bedeutet wie Zusammen – Gemeinsam ein Ziel verfolgen.
Aber auch als Verein können wir oft untereinander aneinander vorbei agieren.
Dem anderen zuhören, den anderen genau beobachten und damit genau erspüren, was der andere will; das sind Fähigkeiten, die eine Oberflächlichkeit verhindern und somit den Umgang miteinander erleichtern können.

Zuhören   /   Beobachten   /   Wertschätzen,

Vorsätze für das gerade angebrochene neue Jahr?
Eigentlich Selbstverständlichkeiten in Umgang mit Menschen.
Lernen wir immer wieder neu, einander zuzuhören und sich gegenseitig anzunehmen.

Es grüßt sie alle ganz herzlich

Ihr Johannes Riße