12.09.2010
Saisoneröffnung
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Witten. Gute Stimmung herrscht derzeit bei Landesliga-Aufsteiger TuS Ruhrtal: Mit einem 33:29-Arbeitssieg gegen Westfalia Rhynern schaffte die Mannschaft zuletzt in Abwesenheit von Trainer Martin Volkert die Trendwende und hat nun beim ATV Dorstfeld die Chance, ihren Platz in der oberen Tabellenhälfte zu festigen. Dagegen rutschte der HSV Herbede zuletzt bedrohlich nah an die Abstiegsränge heran. Mit dem Gastspiel beim Tabellenzweiten TuS Borussia Höchsten wartet am Sonntag zudem eine schwere Aufgabe auf die Schützlinge von Friedhelm Nischik.
ATV Dorstfeld - DJK TuS Ruhrtal (Samstag, 18.45 Uhr). „Kein Spiel mit großen Geheimnissen“ erwartet DJK-Trainer Martin Volkert, wenn seine Mannschaft am Samstagabend auf den ATV Dorstfeld trifft – schließlich kennt man den Gegner schon aus zahlreichen Vorbereitungsspielen aus dem Eff-eff. „Ich hätte den ATV in dieser Saison eigentlich stärker eingeschätzt“, so Volkert. Mit Platz acht (13:13 Punkten) blieben die Dortmunder bisher hinter den Erwartungen zurück.
Das Hinspiel endete aus Dorstfelder Sicht jedoch erfreulich: Mit 34:29 besiegte der ATV damals die Ruhrtaler in deren erstem Landesliga-Heimspiel. „Diesmal werden wir die Punkte einfahren“, gibt sich Volkert siegesgewiss. Gleichzeitig warnt er vor der Heimstärke des Gegners: Mit Borussia Höchsten und dem TV Beckum besiegten die Dortmunder zuletzt zwei Topteams in eigener Halle.
Liebe Sportsfreunde,
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TuS: Böker, Falkenstein (n.e.), Mertens (n.e.); Drewezke (3), Menne (4/2), Denner (3), Nagel (2), Ruthe (1), Seemann (4), Dreischke (2), Suerkemper (2), Hoffmann, Hempelmann.
Kreisliga: Auch ohne eine Reihe von Stammkräften gelang der Reserve der DJK TuS Ruhrtal daheim gegen den OSC Dortmund-Hörde II ein wichtiger 21:17 (10:10)-Erfolg. „Zum Glück haben sich Manfred Ruthe, Michael Nagel und Frank Hempelmann aus der Dritten bereiterklärt, uns zu helfen”, so Trainer Peter Suerkemper.
In der ersten Hälfte riss bei den Gäste nach dem 6:6 ein wenig der Faden - drei Gegentore in Serie waren die Folge. Doch Ruhrtal kämpfte sich bis zur Pause auf 10:10 heran. Nach dem Wechsel setzten sich die Wittener gar auf 13:10 ab, doch nicht viel später hieß es 15:16 - das Zittern ging wieder los. In der Schlussphase wechselte sich Peter Suerkemper selbst ein, hielt die Deckung zusammen. Zudem parierte Jacob Böker einige schwierige Würfe.
DJK muss sich Sorgen machen
Die DJK TuS Ruhrtal 3 unterlag im Kellerduell Ewaldi Aplerbeck 2 mit 17:19 und muss sich nun ernsthaft Sorgen um den Klassenerhalt machen. Kurz vor dem Ende einer ausgeglichenen ersten Halbzeit erzielten die Gäste das 12:12. Es folgte ein torarmer zweiter Durchgang, in denen beide Team nicht gerade durch ihre Treffsicherheit bestachen. Dennoch trafen die Gäste aus Aplerbeck zweimal mehr als Ruhrtal und entführten die zwei Punkte aus Witten.
HANDBALL LANDESLIGADJK TuS Ruhrtal Westfalia Rhynern 33:29 TuS: Stumpf, Goldkuhle; Kaupen (3), Zybon (1), N. Krefter (3/1), J. Krefter (1), Kaffka (4), Siemienowski (2/1), Haupt (1), Grajcar (10/7), Busch, Kremerskothen, Radtke (8).
Witten. Einen gelungenen Rückrundenauftakt feierte am Samstagabend die DJK TuS Ruhrtal: In Abwesenheit von Martin Volkert, der aus persönlichen Gründen verhindert war, siegte der Aufsteiger gegen den SV Westfalia Rhynern mit 33:29 (12:13).
"Entscheidend war, dass wir heute eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt haben", resümierte Peter Suerkemper, der Volkert an der Linie vertrat. In einer von Hektik und vielen Fehlern geprägten Anfangsphase übernahm der Gastgeber schnell das Kommando und ging mit 6:3 (12.) in Führung. Als Rhynern jedoch ausglich und kurz vor der Pause erstmals auf vier Treffer davonzog (26.), fürchteten viele schon einen ähnlichen Verlauf wie noch in der Vorwoche gegen den TV Beckum. Diesmal steckte Ruhrtal jedoch nicht auf und verkürzte zur Pause wieder auf 12:13.
Nach dem Seitenwechsel machten dann zehn starke Minuten den Unterschied zugunsten der DJK: Angeführt vom starken Thomas Radtke setzte sich Ruhrtal zwischen der 40. und 50. Minute vorentscheidend auf 26:22 ab. Diesen Vier-Tore-Vorsprung gab der Aufsteiger am Ende nicht mehr her. joey