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Donnerstag, 9. September 2010
Handball
Was Ruhrtal, Herbede und Bommern II in der Saison 2010/11 erwarten Drucken
Geschrieben von Andi Menne   
Donnerstag, 9. September 2010
WITTEN Spannender denn je verspricht die Handball-Bezirksliga zu werden. Gleich drei Wittener Mannschaften treffen sich in der Staffel 4: DJK TuS Ruhrtal, HSV Herbede und TuS Bommern. Alle drei gehen allerdings unter unterschiedlichen Vorzeichen in die Saison.
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Neuland für Rogowskis Truppe Drucken
Geschrieben von Andi Menne   
Donnerstag, 9. September 2010
Witten. Absteiger gegen Aufsteiger - so lautet das Duell, wenn am kommenden Sonntag (11.15 Uhr, Jahnsporthalle) die DJK TuS Ruhrtal und der VfL Gladbeck II aufeinandertreffen.
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Neue Regeln im Überblick Drucken
Geschrieben von Thorsten Winter (Administrator)   
Donnerstag, 2. September 2010

Neue Regeln 2010

 

„Was hat sich geändert?“ – vereinfacht

Trikots:
Nur noch Nummern von 1-99 erlaubt, auch auf der Trikotvorderseite (nicht mehr ausschließlich Brustbe-
reich, somit ist der Brustbereich für Werbung uneingeschränkt verwendbar)
 keine Nummern mit 00, 01, 007 etc.
 Trikots müssen nicht in den Hosen stecken (war aber bisher schon so, keine Änderung)

Kopftücher aus religiösen Gründen sind dann erlaubt, wenn sie keine Gefährdung für Trägerin oder
Gegner darstellen. Das wurde im DHB-Bereich schon längere Zeit so akzeptiert.

Verursacht ein Torwart bei einem Gegenstoß den Zusammenprall mit dem Gegenstoßspieler, ist er
zu disqualifizieren. Nur der Torwart kann diese gefährliche Situation überblicken und vermeiden, denn
genau im Moment einer möglichen Ballannahme wird der Angreifer nach hinten schauen und den Tor-
wart gar nicht wahrnehmen.
Das bedeutet also im Klartext:
wenn der Torwart bei einem gegnerischen Gegenstoß seinen Torraum verlässt und es zu einem
Zusammenstoß mit dem Gegner kommt, ist der Torwart IMMER der verantwortliche "Übeltäter",
egal ob er sich nach vorne bewegt oder still steht, und somit mit D zu bestrafen. Stürmerfoul ist in
diesem besonderen Fall gem. Regel 8.5 Kommentar NICHT möglich.

Sperren müssen durch Kreisspieler passiv am Gegner gestellt werden. Aktive Sperren (häufig mit Ge-
säß, Beinen oder Armen) sind als Stürmerfoul zu werten.

Letzte Spielminute: besonders in der Schlussphase und unabhängig vom Spielstand haben die „Not-
bremsen“ zugenommen. Damit wollen Spieler verhindern, dass Gegner in eine klare Torwurfsituation
kommen. Das wird ab 1.7.2010 grundsätzlich mit einer Disqualifikation und Bericht (= 2-Wochen-
Sperrautomatik, unabhängig davon kann die spielleitende Stelle eine weitergehende Sperre ausspre-
chen) geahndet.
Letzte Spielminute: Das ist besonders für Pokalspiele wichtig: die letzte Spielminute gibt es sowohl in der
regulären Spielzeit (Ende 2.HZ), als auch in den jeweils 2.Halbzeiten der beiden Verlängerungen.

Ein Gesichtstreffer beim 7m am „stehenden“ Torwart hat eine Disqualifikation zur Folge. Gleiches gilt
auch bei einem direkt ausgeführten Freiwurf am Abwehrspieler.

PASSIV-Warnzeichen: spielt hierbei die abwehrende Mannschaft weiterhin dauernd auf „Unterbrechung
des Spiels“, darf nicht auf Passiv entschieden werden. Spielt die Abwehr dagegen möglichst regelkon-
form, können die SR sehr viel einfacher auf passiv entscheiden. Alle anderen Passiv-Bereiche bleiben
unverändert, wurden lediglich neu strukturiert.

Vergehen von der Auswechselbank aus: greift ein zusätzlicher Spieler (oder Offizieller) bei klarer Tor-
gelegenheit des Gegners ins Spielgeschehen von der Auswechselbank (z.B. durch Betreten des Spiel-
feldes) ein, so wird neben dem logischen 7m auch eine Disqualifikation mit Bericht (= 2-Wochen-
Sperrautomatik, unabhängig davon kann die spielleitende Stelle eine weitergehende Sperre ausspre-
chen) fällig.

Neu eingeführt wurde eine Coachingzone, die ab 3,5m von der Mittellinie bis zu einer hinteren Markie-
rung (in Höhe 7m-Linie) reicht. Nur hier darf der Trainer dauernd coachen. So können die Helfer am
Tisch die Wechselvorgänge deutlich besser einsehen. Einschränkungen gibt es zudem bei der Wahl
der T-Shirt-Farbe bei Offiziellen (= nicht verwechselbar mit den Trikots der gegnerischen Mannschaft!)
und der Übergabemodalität „Grüne Karte“ für TTO. Das „Pokern um den richtigen Übergabezeitpunkt“
am Zeitnehmertisch wird nicht mehr möglich sein (= siehe auch Coachingzone).

Der Ausschluss bei „Tätlichkeit“ ist entfallen. Stattdessen wurde hierfür eine Disqualifikation mit Be-
richt eingeführt. Das führt im DHB-Bereich automatisch zu einer 2-Wochen-Sperre. Weitergehende
Sperren können je nach Schwere des Vergehens durch die spielleitende Stelle folgen.
Normale Disqualifikationen (= so genannte Matchstrafen) gibt es nach wie vor, da hat sich nichts geän-
dert.
Hierbei ist zu beachten, dass die Schiedsrichter vor Wiederanpfiff beiden Mannschaftsverantwortlichen
und Z / S mitteilen müssen, dass es sich um eine Disqualifikation mit Bericht handelt.

Beispiele:

• Stossen beim Gegenstoß gegen einen vor ihm laufenden Spieler von hinten, dass er heftig an
die Wand fiel und sich so verletzte, dass er behandelt werden musste.

• Stossen eines sich im Sprungwurf befindlichen Gegner von der Seite / von hinten so, dass er
direkt mit dem Rücken/Gesäß auf dem Boden aufkam. Der Spieler musste lange behandelt wer-
den.

• Schlagen eines Spieler mit der Faust ins Gesicht. Beide befanden sich zu diesem Zeitpunkt auf
der ballfernen Seite

• Beleidigung oder Bedrohung eines SR, Gegenspieler, Mitspieler, Offiziellen, Zeitnehmer / Sekre-
tär oder Zuschauers

• Vereitelung einer klaren Torgelegenheit des Gegners durch das unberechtigte Betreten des
Spielfeldes ODER vom Auswechselraum aus.

• In der letzten Spielminute Verhinderung der Ausführung eines Freiwurf /Abwurf /Einwurf/Anwurf
ODER Nichtfeigebendes Balles nach einer Entscheidung gegen den Spieler

• Umreißen / Umstoßen eines Gegenspieler in der letzten Spielminute im laufenden Spiel hinten /
von der Seite um. Der fehlbare Spieler verhinderte somit, dass diese Mannschaft ein Tor erzielen
konnte ODER in eine Torwurfsituation kommen konnte.

 
Alles wie gehabt Drucken
Geschrieben von Andi Menne   
Montag, 30. August 2010

Handball - Stadtmeisterschaft

Witten, 29.08.2010, Felix Groß

in Witten Foto: Bernd Böhmer Handball Stadtmeisterschaft Tus Bommern-HSV Herbede

in Witten Foto: Bernd Böhmer Handball Stadtmeisterschaft Tus Bommern-HSV Herbede

 

Witten. Der Dominanz des TuS Bommern bei den Wittener Handball-Stadtmeisterschaften konnte auch diesmal kein Riegel vorgeschoben worden: Im gesamten Turnierverlauf ungeschlagen, setzte sich die Sieben von Claudio Simone im Finale gegen den starken Bezirksligisten HSV Herbede mit 21:19 durch.

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Favoriten-Sieg ganz ohne Glanz Drucken
Geschrieben von Andi Menne   
Sonntag, 29. August 2010


Witten, 29.08.2010, Oliver Schinkewitz

Im Duell mit dem ETSV Witten (dunkle Trikots) unterlagen Lena Sonnenschein und der TuS Bommern mit 8:11.

Im Duell mit dem ETSV Witten (dunkle Trikots) unterlagen Lena Sonnenschein und der TuS Bommern mit 8:11.

 

Witten. Der ETSV Witten ist Stadtmeister bei den Handball-Damen - und diesmal auch wieder mit der ersten Mannschaft, nachdem im Vorjahr die Reserve für einen Überraschungs-Coup gesorgt hatte. Am Sonntagmittag setzte sich die Verbandsliga-Sieben der „Eisenbahnerinnen“ nur aufgrund des besseren Torverhältnisses in einem spannenden Dreikampf durch.

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