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Geschrieben von Andi Menne   
Samstag, 6. Februar 2010
Handball-Landesliga
Ruhrtal mit neuem Trainer und neuem Gefühl gegen Soest
Von Jürgen Koers am 5. Februar 2010 16:32 Uhr
RUHRTAL Was der Trainerwechsel bei der DJK TuS Ruhrtal bewirkt hat, kann die Mannschaft schon am Samstag Abend zeigen. Gegen den Soester TV sind die Landesliga-Handballer im Abstiegskampf gefordert. Zumindest ein Ruhrtaler übt sich in Vorfreude.
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Stefan Siemienowski und die Ruhrtaler Handballer wollen in eine bessere Zeit springen.
Foto: Robert Skudlarek
Handball-Landesliga, Herren
DJK TuS Ruhrtal - Soester TV
Samstag, 19 Uhr, Jahnhalle

"Ich bin euphorisch und optimistisch. Ich will ja auch mit einer positiven Ausstrahlung vorangehen", sagt der neue Trainer Jürgen Rogowski. Er hat seine neue Sieben in zwei Trainingseinheiten kennen gelernt. Nicht viel Zeit, um aus dem kränkelnden Kellerkind einen putzmunteren Burschen zu machen. "Wir wollen versuchen, zwei Punkte mehr auf das Konto zu bringen. Ob wir das schon am Samstag schaffen, das weiß ich nicht", sagt Rogowski.

"Wichtig ist, dass wir ein positives Spiel abliefern." Dazu ist Soest, aktuell Tabellensechster mit 16:14 Punkten, gar kein ungeeigneter Gegner. Auf die gute erste Welle der Gäste wird sich Ruhrtal einstellen müssen und auch auf die aggressive Deckung.

Ruhrtal will sich als Einheit präsentieren

Bei Ruhrtal ist der ein oder andere Spieler angeschlagen, eventuell wird Walter Haupt aus der Reserve aufrücken, um für Alternativen zu sorgen. "Wir wollen uns als Einheit präsentieren und die spielerischen Defizite durch Kameradschaft und Einsatz wettmachen", sagt Rogowski. Dazu hat der Coach ein gemeinsames Kaffeetrinken vor dem Spiel anberaumt, um ein "neues Gefühl" herauszukitzeln.

Damit sollen auch die Zuschauer wieder hinter die Mannschaft gebracht werden - und dann Rogowskis Euphorie teilen.

 
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