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Kampfansage von Rogowski Drucken
Geschrieben von Andi Menne   
Donnerstag, 25. Februar 2010

Handball - Landesliga

Witten, 25.02.2010, Felix Groß

 

Ruhrtal-Trainer hält Klassenerhalt nach wie vor für realisierbar. Vorm Spiel gegen HTV Sundwig-Westig gehen die Planungen jedoch auch schon weiter in die andere Richtung

Die Hoffnung auf den Klassenerhalt stirbt zuletzt - wie auch Jürgen Rogowski, Trainer der DJK TuS Ruhrtal Witten weiß. Der nämlich beteuert: „So lange der Ligaverbleib theoretisch möglich ist, werden wir nicht aufgeben.” Die DJK hat die erste Chance, den Anschluss zu finden, wenn sie den Tabellendritten HTV Sundwig-Westig empfängt (Samstag, 19 Uhr, Jahnsporthalle).

„Die werden sicher nicht beim Letzten verlieren wollen”, weiß Rogowski von der jungen HTV-Truppe, die sich mit nur drei Punkten Rückstand auf den Dortmunder Spitzenreiter TuS Borussia Höchsten noch Aufstiegshoffnungen machen kann. In der Situation sähen sich die Ruhrtaler nur zu gerne - doch die Realität sieht anders aus. Sechs Punkte trennen die DJK vom Nicht-Abstiegsplatz.

Gute Ansätze sah der DJK-Coach im vergangenen Spiel gegen die HSG Wetter/Grundschöttel, bei dem die Ruhrtal-Handballer in der zweiten Hälfte einbrachen, das Spiel nach einer Halbzeitführung daher noch aus der Hand gaben. „Wir müssen länger Paroli bieten. In der zweiten Halbzeit darf uns nicht direkt die Kraft verlassen”, weiß der Recklinghäuser Coach, der vor allem Defizite im konditionellen Bereich ausgemacht hat, seiner Mannschaft aber für die engagierte Leistung in Wetter auch ein Lob aussprach.

Beim Dienstags-Training wurde im Gespräch zwischen Mannschaft und Trainer noch einmal klar, dass die Spiele natürlich schwer werden. „Aber wir müssen arbeiten, arbeiten, arbeiten”, so die Kampfansage von Rogowski, der sich aber gedanklich auch schon mit einem Neuaufbau in der Bezirksliga beschäftigt. Leistungsträger wie Gregor Grajcar und Stefan Siemienowski hofft Rogowski zu diesem Zweck halten zu können.

 
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